
Mittwoch, 31. März 2010
Montag, 29. März 2010
buch in bach


Samstag, 27. März 2010
nenas mutter sagt über ihre tochter...
..."Nena war ein Wildfang. Sie war nicht zu halten. Ich hatte aber keine Chance zu schimpfen, das hat mir Nena schon sehr früh verboten." (Hier zum Artikel.in sueddeutsche.de.)
Den Freunden von Gerda wird das Zitat bekannt vorkommen.
Den Freunden von Gerda wird das Zitat bekannt vorkommen.

Donnerstag, 25. März 2010
für freunde der fotografie und guter filme
Beim Zahnarzt im Wartezimmer blätterte ich im Stern und stieß dort auf ein gutes Foto, das für die FAZ warb. Es hatte einen besonderen Touch und so forschte ich einmal im Netz. Und siehe da, es gibt die Entstehungsgeschichte zu dem Foto und darüber hinaus auch noch ein paar schöne Statements der Kinderdarsteller des überragenden Filmes des letzten Jahres.
Mittwoch, 24. März 2010
Dienstag, 23. März 2010
Sonntag, 21. März 2010
die geringe lustigkeit im fotografenkalauer

"Wie hat dir die Komödie gefallen? War doch witzig, oder?"
"Hmmm, ich finde, der Film war ein typischer Vertreter der `Geringen Lustigkeit´. Insofern erfüllte er die Genrevorgabe hervorragend."
Ein Blogeintrag der `Geringen Lustigkeit´ war übrigens gestern an dieser Stelle erfolgt. Ich zähle mich nämlich zu den Vertretern der `Neuen Geringen Lustigkeit´ oder auch unter dem Begriff `Neogeringlustigkeit´ bekannt.
Heute Nacht war übrigens Weltmeisterschaftskampf im Boxschwergewicht und es siegte Wladimir Klitsch-Ko.
Samstag, 20. März 2010
schneereste
Freitag, 19. März 2010
endlich frühling
Ich komme gerade aus der Sonne. Die Menschen sitzen glückselig dem wärmenden Himmelslicht zugewandt auf Bänken und genießen. Viele Fußgänger, viele Radfahrer.
Hier ein paar Originaltöne:
"Keine Augen im Kopf! Das ist ein Fahrradweg!!!"
"Hey, auf deiner Seite ist genug Platz!! Weg da!!!"
Da ist er wieder. Der deutsche Radfahrer. Wie hatte ich ihn vermisst.
Hier ein paar Originaltöne:
"Keine Augen im Kopf! Das ist ein Fahrradweg!!!"
"Hey, auf deiner Seite ist genug Platz!! Weg da!!!"
Da ist er wieder. Der deutsche Radfahrer. Wie hatte ich ihn vermisst.
Donnerstag, 18. März 2010
Mittwoch, 17. März 2010
Dienstag, 16. März 2010
heute vor 50 jahren

Montag, 15. März 2010
Samstag, 13. März 2010
aus unserer beliebten reihe...
...`Vögel kacken Motive aus der prähistorischen Höhlenmalerei´, heute: Das Einhorn.
Und hier geht es zu einem anderen Motiv.

Donnerstag, 11. März 2010
der dackel...
...besitzt ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein und eine geringe Bindungswilligkeit. Auch im Dachsbau ist der Hund ein Alleinjäger und muss seine eigenen Entscheidungen treffen, da der Hundeführer...

Mittwoch, 10. März 2010
die verführung
Einem ukrainischen Fotografen wurde von World Press Photo der 3.Preis aberkannt, weil man dahinter gekommen ist, dass sein eingereichtes Foto manipuliert war und der Fotograf einen Fuß herausretuschiert hatte. Dumm gelaufen. Die Verführung ist aber auch zu groß, mit den heutigen Mitteln ein Bild zu beeinflussen. Nicht umsonst ist dies dpa- Fotografen untersagt. Anhand eines Beispiels mit dem alten Nummernschild meines Motorrades demonstriere ich einmal, wie unkalkulierbar die Gefahren sind, denen man im Umgang mit Photoshop begegnen kann.
vorher
nachher
vorher


Dienstag, 9. März 2010
Montag, 8. März 2010
happy birthday

Samstag, 6. März 2010
original und nachahmung
William Eggleston, die Nachahmung
William Eggleston, das OriginalEs handelt sich hierbei um mein Lieblingsmotiv von William Eggleston. Das liegt vielleicht daran, dass der Ford Mustang vorne rechts mein Automobil-Favorit ist. Hier noch zwei ältere Motive aus der Reihe `Original und Nachahmung´. Motiv Eins und Motiv Zwei. Wenn man will, kann man auch noch das dazu nehmen. Und weil das Wetter draußen so ist, wie es ist und weil das zum Klicken auf Links einlädt hier noch einer, der zeigt, wie es da draußen im Englischen Garten am 24. Februar 2008 aussah.
Und zum Schluss passend zum Thema `Original und Nachahmung´ ein klasse Video für Kunstkenner als Schönwetterersatz.
70 Million by Hold Your Horses ! from L'Ogre on Vimeo.

Und zum Schluss passend zum Thema `Original und Nachahmung´ ein klasse Video für Kunstkenner als Schönwetterersatz.
70 Million by Hold Your Horses ! from L'Ogre on Vimeo.
Freitag, 5. März 2010
Donnerstag, 4. März 2010
Dienstag, 2. März 2010
lichtverzicht

In einem kleinen Schloss.
Doch leider sah er wönig,
Zu seinem arg Verdross.
Auch seine Tochter, armes Kind
Vermisste sehr das Licht.
Die Dunkelheit macht´ sie ganz blind.
Das Licht, sie sah es nicht.
Sie wollt so gern das Haar h´rablassen,
Doch auf dem Weg zu dem Balkon
Seit Jahren, es war nicht zu fassen,
Ihr Haupt am Brett´verschlag macht´ ...

Am Kind, es hieß Rapunzel,
Reihte sich in großer Eile
Bald schon Runz´an Runzel.
Derweil vor der verschlossen Türen
Riefen Prinzen: „Lass runter dein lang´ Matten!“
Sie wollten gern Rapunz´ verführen.
Doch indoor nichts als Schatten.
Da gingen bald die Königssöhne
Und riefen leis´: „Ade!“
Durch Brett´verschlag die Abschiedstöne
Taten der Prinzessin weh.
So welkt´ dahin das Schöngewächs.
Zum Gedeihen braucht es Licht.
Es fand das Kind vom alten Rex
Den lieben Gatten nicht.
Montag, 1. März 2010
neubuch von h.g.mann

Der siebenjährige Max war schon seit langer Zeit mit der benachbarten Lisa befreundet. Plötzlich aber bekam Lisas Vater einen Job in einer anderen Stadt und Lisa zog weg. Lisa nutzte diesen Umstand, um mit Max Schluss zu machen. Ihre unterschiedlichen Lebensentwürfe und auch ihre verschiedenen Auffassungen von der Erziehung ihrer Kinder, die sie später einmal haben würden schob sie als Gründe vor. Außerdem hätten sie sich auseinander gelebt und würden sich in einer bleiernen Sprachlosigkeit befinden. Für Max brach eine Welt zusammen. Er wollte seine Welt wieder aufbauen und es entstand ein Geräuschemacher. Was Max nicht wusste: dieses Gebilde symbolisierte einen einzigen lauten Schrei nach Liebe. Max lärmte in der Folgezeit mit diesem Gerät. Die Schallwellen drangen bis an das Ohr eines kolumbianischen Drogenbarons, der sich daraufhin auf die Suche nach Max begab. Er fand ihn und war von der Ästhetik des Geräuschemachers mehr als beeindruckt. Juan Pablo Emirez sah darin eine perfekte Möglichkeit mit dem Gebilde Kokain zu schmuggeln. Schnell wurde er mit Max einig und lud ihn und seinen Geräuschemacher nach Kolumbien ein. Max erkannte die Möglichkeit seinen Geräuschemacher in den Dienst der guten Sache zu stellen. Er wollte sich in den Drogenring einschmuggeln, um ihn später auffliegen zu lassen und das Böse zu besiegen. Der Plan glückte. Innerhalb kürzester Zeit stieg Max zu einem sehr beliebten und humorvollen Kokainschmuggler auf und kreierte mit seinem Geräuschemacher nebenbei auch noch heiße Rhythmen, zu denen bald ganz Südamerika tanzte. In dieser Welle der Symphatie ließ Max den Drogenring auffliegen und avancierte so zum Engel von Kolumbien. Der Drogenschmuggel war besiegt. Max wurde eine berühmte Persönlichkeit und lernte die bekannte Schauspielerin Maria Dolores kennen, mit der er eine unbeschwerte Zeit verlebte. Bald erkannte er aber, dass Maria Dolores nur ein Ersatz für seine Lisa war. Max konnte Lisa einfach nicht vergessen. Er sah seinen Geräuschemacher nun nicht mehr als Drogenringauffliegegerät sondern als einen einzigen großen und lauten Schrei nach Liebe. Max kehrte nach Deutschland zurück, worüber sich seine Eltern sehr freuten. Sie hätten ihn schon für vermisst gemeldet, aber nun wäre er ja wieder da und alles sei gut. Und welch Glück! Lisas Vater bestand die Probezeit in der neuen Firma nicht, Lisa kehrte mit ihrer Familie zurück, befreundete sich wieder mit Max. So groß seien ihre Differenzen nun auch nicht, meinte sie. Sie verlebten eine glückliche Zeit und Max sah in seinem Geräuschemacher nun ein Märchenschloss und die Mülltonne im Garten war ein großer Drache, der goldenes Feuer spuckte, wenn er die Mülltonne umwarf. Bald brauchten sie den Geräuschemacher nicht mehr. Max verteilte die Einzelstücke in den Vorgärten der Siedlung und schob die Tat listig den Füchsen in die Schuhe, die als Kulturfolger des Menschen ja bekanntlich für viel Unruhe in den Vorgärten sorgten. Er war mit Lisa wieder glücklich bis...ja bis Lisas Vater wieder ein Jobangebot in einer anderen Stadt bekam. Wie bedauerlich! Eben noch ...

Abonnieren
Posts (Atom)