Donnerstag, 12. November 2009

brüder im geiste?

Ich weiß, ich sehe oft Ähnlichkeiten bei Menschen, die einige dann nicht nachvollziehen können. Jedenfalls, die abgebildeten Herrschaften verbindet eine gewisse optische Ähnlichkeit. Glaubt mir, es ist so. Ich muss das wissen, ich bin Fotograf und mit der Erscheinung eines Gegenübers sehr vertraut. Der eine der beiden Herren hier feierte gerade seinen 250sten Geburtstag und der andere glänzte in der letzten Zeit mit einem außerordentlich guten Film in den Kinos. Peter André Alt charakterisierte in Kulturzeit das Werk eines der beiden mit folgenden Worten:
"Er bremst seine Geschichten an den entscheidenen Punkten aus. Das,was wir heute den Cliffhanger nennen, beherrscht er souverän. Er entwickelt verschiedene Handlungsstränge, er entlarvt Figuren, er arbeitet mit doppelten Entlarvungen, doppelten Lösungen. Als Leser wird man hin und her geschleudert auf der Bahn der Überraschungen und Umkehrpunkte. Das ist eine meisterhafte Dramaturgie, die den Erzähler als einen sehr modernen Autor zeigt."
Nun, der Kritiker sprach dabei nicht über das Werk von Quentin Tarantino, aber er gab den Ähnlichkeiten zwischen Schiller und dem amerikanischen Ausnahmeregisseur noch eine weitere Dimension.

Mittwoch, 11. November 2009

als ich einmal die bild-zeitung kaufte

Einmal in meinem Leben habe ich mir die Bild-Zeitung gekauft. Ich weiß eigentlich nicht, warum ich das nicht öfter gemacht habe. Warum ich sie nie abonniert habe. Ich bin ein aufgeschlossener und wissbegieriger Mensch, der den Printmedien sehr zugewandt ist, aber irgendetwas an der Zeitung muss mich davon abgehalten haben, all die Jahre über mein Wissen über die Welt aus ihr beziehen zu wollen. Umso erstaunlicher auch vor dem Hintergrund, dass ich ja Fotograf bin und dem Begriff `Bild´ eigentlich immer sehr viel abgewinnen konnte. Aber ich habe in meinen früheren Jahren stets den St. Pauli-Nachrichten den Vorrang gegeben. Schon komisch.
Vielleicht war es das Papier, das sich zu dünn zwischen meinen Fingern anfühlte, wenn ich umblätterte? Oder es waren darin wohl doch zu wenig nackte Mädchen abgebildet, dass mein Unterbewusstsein mich von dieser Zeitung abhielt? Keine Ahnung. Einmal jedenfalls handelte ich anders. Das war heute vor 20 Jahren. Vorgestern hatten wir ja das Ereignis auch im Fernsehen feiern können. Ich habe mir daraufhin Gedanken gemacht, warum das Datum auf meiner Bild-Zeitung nicht das historische ist. Ich bin dann zu dem Schluss gekommen, dass das Ereignis am 9. November 1989 noch nicht beprintet gewesen sein konnte und die Presse am 10. November von dem Ereignis noch immer paralysiert gewesen sein musste. Realisiert erst hatte sie es dann am 11. November. Deswegen wohl auch mein Zeitungskauf an diesem Datum, an dem die Bild-Zeitung schwarzrotgoldgerahmt das Wunder feierte.




Dienstag, 10. November 2009

schweinegerippe

Sonntag, 8. November 2009

Mit Schrauben meine lighnin 'ein Glowin'

Ich bin auf youtube auf dieses Video gestoßen. Es ist der Trailer zur Verfilmung des Kinderbuches `Wo die Wilden Kerle wohnen´. Ich war gleich sentimentalisiert. Zum einen war das Buch Standard in den Kinderjahren meines Sohnes. Bald beendeten wir auch jedes andere Bilderbuch beim Vorlesen mit dem Satz: `...und es war noch warm.´ Dieser Satz wurde Synonym für ein friedliches Ende, auch für ein freudiges Nachhausekommen von einer Reise. Wir sperrten die Tür auf und sagten `...und es war noch warm.´Und zum anderen, es scheint, hier ist eine ganz wunderbare Umsetzung des Stoffes gelungen, zwar nicht ohne, aber doch auch fern von Animation und nah an den Figuren. Und dann noch dachte ich: Endlich kommen die Ur-Wilden-Kerle auf die Leinwand und zeigen Flagge gegenüber dem unsäglichen `Wilde-Kerle-Titel-Klau´ bei den Fußballbüchern und -filmen. Und noch:Bei der Musik des Trailers wurde ich hellhörig. Ich kannte den Song, `Wake up´ von Arcade Fire. Hatte ihn mir schon geiTuned. Mir gefällt fremdsprachige Musik oft auch ohne Textverständnis, mein Englisch ist nicht besonders gut, es reicht gerade mal zum Außenminister. Aber jetzt wollte ich wissen, was hinter dem Song steckt, dass er sich auch für diesen Stoff zu eignen scheint. Ich habe mir den Songtext im Internet angeschaut. Angesichts des englischen Textes dort stieß ich auf meine Verständnis-Grenzen und forschte nach der deutschen Übersetzung. Und welch Glück, die gibt es dort. Hier im Anschluss der deutsche Text, wie ihn mir mein Computer angeboten hat. Noch Fragen?

Somethin 'gefüllt
mein Herz mit nichts ",
Jemand hat mir gesagt, nicht zu weinen.

Aber jetzt, wo ich älter bin,
my heart's kälter,
und ich kann sehen, dass es eine Lüge.

Kinder aufwachen,
halten Sie den Fehler auf,
bevor sie sich im Sommer zu Staub.

Wenn die Kinder wachsen nicht mit,
unser Körper immer größer, aber unsere Herzen zerrissen erhalten.
Wir sind nur eine Million kleiner Gottes causin Regen Stürme turnin "alles Gute zu rosten.

Ich denke, wir müssen einfach passen.

Mit Schrauben meine lighnin 'ein Glowin'
Ich kann sehen, wo ich bin goin 'zu sein
wenn der Schnitter er erreicht und berührt meine Hand.

Mit Schrauben meine lighnin 'ein Glowin'
Ich kann sehen, wo ich goinâ € ™ Uhr
Mit Schrauben meine lighnin 'ein Glowin'
Ich sehe, wohin ich gehe am-goinâ € ™

Du solltest besser schauen unten!

Freitag, 6. November 2009

Stille Tage in Solvenz

Hier nun Version zwei zum Thema `Zufall oder Chicksal´? Diesmal aus aktuellem Anlass mit `Die kleine Chickedanz´eine Tragödie. Freunde sagen, man würde die Bilder im Film nicht immer gut erkennen, bzw. das Chicken manchmal nicht sehen. Nun, die wichtigen und wesentlichen Dinge im Leben sieht man mit dem Herzen, das weiß man. Wem das nicht genügt, den verweise ich hierhin. Quasi auf Flickr klickr. Hier kann man sich durch den Photostream klicken und die Bilder in einer bestechenden Qualität bewundern. Danach kann man der Geschichte entspannter folgen. Und zum Vergleich gerne noch mal weiter unten `Das ChickGen´ klicken, das nun in einer etwas besseren Qualitiät als letzte Woche auf youtube gelandet ist.

Donnerstag, 5. November 2009

auf einer vernissage

x x x gestern auf vernissage gewesen x x x gartenhaus der kunst x x x gute junge kunst x x x gute junge künstler x x x viele nette menschen x x x gutes giesinger bier x x x gute bratwürste x x x ich aber vegetarier x x x ausstellung noch bis sonntag x x x lohnt sich x x x näheres unter x x x

Dienstag, 3. November 2009

die dinge vom winterfeldmarkt

Erst wenn ich über den Winterfeldmarkt in Berlin gehe, weiß ich, was ich dringend brauche und nicht zu vermissen wagte. Bei meinem letzten Besuch in Berlin handelte es sich um diese Dinge. Der Winterfeldmarkt ist unter den Menschen, die ich in Berlin kenne so etwas wie Kult. Mein Lieblingsstand ist der eines asiatischen Händlers. Er bietet zum Selberwühlen allerlei Kleinstkram an. Vieles darunter von mir schon längst ausgestorben geglaubte Spezies für wenig Geld, die sich erst bei näherem Hinsehen zur ganzen Pracht entfalten. Ich fühle mich dann wie ein rettender Artenerhalter.

Montag, 2. November 2009

die papiertonne

Wenn bei mir in der Nähe die Papiertonne zum Leeren bereitgestellt wird, dann sieht es auf dem Gehsteig so aus:

Freitag, 30. Oktober 2009

zufall oder chicksal? version eins

16 Bilder - 16 Geschichten. Vor 20 Jahren fotografierte ich die Serie `Chicken Kimble - Es wollt es wär kein Huhn´. Diese Bilder illustrieren nun 16 Geschichten, die in loser Folge aber immer freitags als `weekend-video´ in diesem Blog vorgestellt werden. Heute die erste Version: Der wissenschaftliche Bericht. Einfach auf den Pfeil in der Mitte des Bildes klicken.

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Noch ein Gesicht

Heute noch einmal ein Gesicht. Ich weiß gar nicht so recht, wer hier abgebildet ist. Ich vermute mal, dass es sich um die Frau von Brad Pitt handelt, die nicht Angelina Merkel heißt.

Mittwoch, 28. Oktober 2009

this was he

An den Flurwände einer der vorarlberger Schulen wurden interessante Bildern aus dem Kunstunterricht ausgestellt. Die obere Hälfte einer Fotografie, die das Porträt eines sehr bekannten Menschen zeigt wurde mit einer unteren Hälfte ergänzt, die mit zeichnerischen Mitteln angefertigt wurde. Das Ergebnis ist wirklich sehenswert. Und ich werde an dieser Stelle in den nächsten Tagen ein paar der Arbeiten vorstellen. Heute: Horst Seehofer.

Montag, 26. Oktober 2009

vorarlberg

Ich war auf Lesereise in Vorarlberg. Er war sehr schön. Vormittags las ich in schönen Räumen......und nachmittags war ich auf Motivsuche.

Sonntag, 25. Oktober 2009

das ende der sommerzeit

Auch ich habe heute die Zeit zurückgedreht.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

ritter sport joghurt

Freitag, 16. Oktober 2009

die heimorgel

Früher stand die Heimorgel im Wohnzimmer meiner Eltern, wo meine Mutter mit anmutiger Begleitmusik bibeltreue Lieder sang.
Heute steht die Heimorgel der Umgebung angepasst im Atelier der Künstlerin Ida Corell(IMCakaLLEROC), meiner Nichte, die dem Instrument ganz andere Töne entlockt.Und man beachte bitte das Licht, die Kleidung der Menschen und das Datum bei diesem Blogeintrag.

Montag, 12. Oktober 2009

bananarunner

Aus der neuen Fotoserie `KitchenArt 09´ hier der vom Ausrutschen bedrohte `Bananarunner´. S/W-Print 18 x 24 cm, signiert, limitiert, gerahmt, erhältlich und erschwinglich. Mehr über die Banane hier.

Freitag, 9. Oktober 2009

le kürbisier

Aus der neuen Fotoserie `KitchenArt 09´ hier der Jahreszeitengeselle `Le Kürbisier´. C-Print 18 x 24 cm, signiert, limitiert, gerahmt, erhältlich und erschwinglich.

Donnerstag, 8. Oktober 2009

er war der beste

Gerade habe ich in der Zeitung gelesen, dass Irving Penn gestorben ist. Für mich war er der Beste und Größte. Er konnte alles und war in allen Bereichen stilprägend. Und er hatte das ohnehin goldene Zeitalter der Fotografie mit seinen Werken veredelt. Da er für mich der Meister war, erlaubte ich mir das Vergnügen, ihn im Buch `Gerda´ zu zitieren.

Mittwoch, 7. Oktober 2009

...und auf den fluren lass die winde los.

video

Dienstag, 6. Oktober 2009

abgezapft ist

Gestern war ich auf der Wiesn. Ich hatte so eine Ahnung und mein Gefühl sagte mir, dass es wohl nicht der richtige Zeitpunkt für einen Festbesuch war. Kaum Menschen, stattdessen gewaltige LKWs und Kräne, die große Lasten auf Ladeflächen hievten. Es sah nicht nach Vergnügungsgeschäften aus. Vor einem der Bierzelte fragte ich einen Mann: „Entschuldigen Sie, bin ich hier richtig, um in einem relativ kurzen Zeitraum große Mengen von Bier in mich hinein zu schütten, um mich wenig später in einem der Waggons des öffentlichen Nahverkehrs zu übergeben, so wie es hier um diese Jahreszeit der Brauch ist? Gerne könnte ich auch dem Beispiel anderer folgen und mein Erbrochenes in den Vorgärten der umliegenden Wohnanlagen verteilen.“
Da sah mich der Mann an und sagte: „Schaug, dass weida kummst, du Sauhammi du depperta!“
„Aha!“, antwortete ich und wähnte hinter seinen Worten eine Abfuhr. „Dann werde ich wohl auch nicht schöne Frauen vorfinden, mit denen ich enthemmt in Interaktion treten könnte, oder?“
„Wos bin i?“, brüllte mein Gegenüber. „Glei fangst oane, du Depp!“
Ein paar Meter weiter war auch das Hacker dicht. Schade. Ich suchte dann das Weite und fand es im Englischen Garten.

Montag, 5. Oktober 2009

der park

Wie schon einmal erwähnt gehe ich hin und wieder in einem nahen Park spazieren. Nicht immer ist es dort erholsam. Am späten Nachmittag etwa ist der Park eine Art Sportplatz in der Botanik. Dem Flanieren hinderlich sind dann Jogger oder nordische Walker, die sich mitunter zu Horden zusammenrotten. Als mächtiger schnaufender, keuchender, rotzender und laut palavernder Organismus wälzen sich die Kreislaufathleten durch die Anlage. Zuweilen fuchteln sie nicht minder lärmend mit zeltstangenähnlichen Gebilden, die sie wie sinnlose Sensoren hinter sich herschleifen. Enten, Wildgänse, Schwäne, alles was Flügel hat ist zu beneiden und steigt in die Lüfte. Die Horde derweil bahnt sich wie ein Fitnesstsunami ihren Weg durch den Park, was sich ihr in den Weg stellt wird zur Seite gepflügt, Passanten finden sich in den Ästen der Bäume wieder, flügellahme Schwäne oder Enten, die nicht rechtzeitig die Flucht ergreifen konnten, zappeln an den Spitzen der Walkerstöcke. Schweißwolken steigen über den Köpfen der Athleten auf, so beißend, dass sie wie Agent Orange das Geäst entlauben. Der Boden bebt unter den Tritten der übergewichtigen Armee. Was gäbe ich da um einen friedlich des Weges ziehenden und sein Fahrrad schiebenden Genießer, der verträumt den Blick in die Bäume richtet, wo sich das Laub nun allmählich zu verfärben beginnt.

Mittwoch, 30. September 2009

ausstellung verlängert

Die Ausstellung `Zeit ist Bewegung im Raum´ in den wunderbaren Räumen des ehemaligen Autohauses König am Maximiliansplatz 9 in München ist bis Sonntag, den 4.10. verlängert worden. Ich empfehle dringend, den Exponaten dort einen Besuch abzustatten.

Donnerstag, 24. September 2009

heinrich und gerda verirrten sich im kalt

Im Rahmen der von Anna Wondrak gestalteten Gruppenausstellung`Zeit ist Bewegung im Raum´ vom 24.9. bis 29.9. in den ehemaligen Verkaufsräumen des Autohauses König am Maximiliansplatz 9 in München haben auch Heinrich und Gerda Gelegenheit, in Bewegung zu kommen. Am Dienstag den 29.9 um 20 Uhr zeige ich die bekannten Motive aus `Heinrichs Welt´ und `Gerda´ als NewMix in dem halbstündigen Film `Heinrich und Gerda verirrten sich im Kalt´. Es handelt sich dabei um nichts Geringeres als eine Weltpremiere.

Dienstag, 22. September 2009

die entdeckung mallorcas, teil 3

Kurz bevor die Mannschaft mit ihrem Kapitän das Beiboot erreichte, das sie auf ihr Schiff bringen sollte, wurden sie in ein Scharmützel verwickelt. Sie stießen auf kampfbereite Insulaner. Dank ihrer überlegenen Bewaffnung konnten sie die Angreifer schnell in die Flucht schlagen. Es gelang ihnen auch eine große, schwere Kiste Gold zu rauben, die sie an Bord ungeschickt lagerten.Würden sie mit ihrer Beute der Insel und ihren Bewohnern unbeschadet entkommen?

Montag, 21. September 2009

jetzt weiß ich, wie der erste tag war


Sonntag, 20. September 2009

es ist angezapft

Samstag, 19. September 2009

die entdeckung mallorcas, teil 2

Die Gefahr auf der Insel wuchs. Eilig brach der Kapitän mit seiner Mannschaft auf. Der Rückweg zum Schiff führte sie am Hafen der Inselbewohner vorbei. Zwangsläufig konnte sich hier der erstaunte Kapitän ein Bild von der ungeahnten Wehrhaftigkeit der Inselbevölkerung machen. Hier lag eine mächtige Armada bereit auszulaufen und die Welt zu erobern. Die Schiffe trugen die stolzen Namen der von den Insulanern verehrten Gottheiten




Würde der Kapitän mit seiner tapferen Mannschaft dieser Flotte unbeschadet entkommen?

Dienstag, 15. September 2009

die entdeckung mallorcas, teil 1

Als die Besatzung des Segelschiffes geführt von ihrem Kapitän nach strapaziöser Seereise die Insel betrat, fand sie eine friedliche Inselbevölkerung vor, die sie in seltsam angestrengter Heiterkeit und Geschäftigkeit ignorierte. Auf Grund ihres rastlosen Bewegungsdranges, der sie von einem Ort zum anderen zu führen schien, nannte sie der Kapitän `Touristen´.
Sie hatten seltsame Bräuche. So wurden sie beispielsweise nicht müde, sich kleine mitunter blitzende Gebilde leicht von sich gestreckt entgegenzuhalten. Manche sprachen dabei wie in Trance das Wort `Ameisenscheiße´.

Wohin die Besatzung auch ging, oder ihren Blick wandte...
...sie traf auf seltsame Hinweisschilder, die in der Sprache der Inselmenschen gehalten waren und auf rituelle Speisungen hindeuteten.

Unter den kritischen Blicken der Inselbewohner betrat die Mannschaft eine Taverne und ließ sich an einem der Tische nieder. Der Kapitän musterte mit wachem Auge die Umgebung und wurde auf groß geschriebene Lettern an den Wänden aufmerksam, die die Bedeutung eines der Elemente priesen.(Bild anklicken, dann wird es größer, die Schrift an der Wand lesbar.)
Die Kostbarkeit des Wassers auf der Insel wurde der Mannschaft mehr und mehr bewusst. Waren das die ersten Anzeichen für spätere Auseinandersetzungen?
Schließlich wurden sie auch gewahr, dass die Inselbevölkerung nicht ausschließlich friedlicher Gesinnung war und auch zu düsteren Handlungen neigte.
Ein Schauer durchfuhr die Schiffsmannschaft, als sie erkannte, dass die Menschen hier das Wasser zu düsteren heidnischen Bräuchen verwendeten, um ihre heiligen Getränke anzurühren.Der Mannschaft wurde es unheimlich und dem Kapitän wurde schlagartig bewusst, dass sie vergessen hatten, die Gastgeschenke mit von Bord zu nehmen. Würden sie den Ausflug auf die Insel überleben?