Mittwoch, 21. Dezember 2011

was mir en passant gefiel


Die Welt da draußen mit ihren Kneipen und Mauern ist viel öfter auch Galerie als man glaubt. Nur das Auge ist nicht immer darauf eingestellt, manchmal aber, wenn es gegen die Seegewohnheiten geht, dann doch. So stutzte ich, als ich in Berlin in eine Kneipe ging und der Schachspieler in mir ganz nebenbei zu rebellieren begann angesichts dieser Spielunterlage, oder in München nahe der Fußgängerzone, wo diese übergroße Fotografie im öffentlichen Raum zu sehen ist, sicherlich werbend für einen Friseur irgendwo in der Nähe, aber weit und breit kein Schriftzug auf dem Bild oder drumherum und deswegen erfrischend besonders.