Sonntag, 31. März 2013

Montag, 25. März 2013

neue Shaunbezüge für klavierhocker eingetroffen!

Die passende Deko zu Ostern! Jetzt auch mit Kopfschmuck als Nest!

Sonntag, 24. März 2013

Zchneefall? Zonne zu Oztern? Waz zieht zie nur..?

Wie schon mal erwähnt: vor 200 Jahren glaubte ich Cartoonist werden zu können, nur meine Hand mit dem Zeichenstift konnte ich davon nicht so richtig überzeugen.

Freitag, 22. März 2013

Mittwoch, 20. März 2013

praha

Wie man in Prag versucht der Fenstersturzkultur entgegen zu wirken.

Montag, 18. März 2013

Sonntag, 17. März 2013

godot 2

Diese kleine Bildmanipulation bei den Vorgaben musste jetzt einfach sein. Vergleiche Beitrag gestern.
Siehe dazu auch diesen älteren Blogeintrag.

Samstag, 16. März 2013

Donnerstag, 14. März 2013

düsteres prag

Abgedunkeltes Fenster im Kafka-Museum...
...und abgedunkeltes Bier in einem Pub.

Samstag, 9. März 2013

Freitag, 8. März 2013

Freitag, 1. März 2013

das wissen des hobbygärtners

Schimmert der Pool zu Anfang März,
Dann geht es langsam sommerwärts.
Denn solch verführerische Nässe,
Spühlt hinfort jetzt die Tristesse.
Herzliche Grüße, Hermann Hesse.

Donnerstag, 28. Februar 2013

zur erinnerung

Früher war es so, dass hin und wieder Licht vom Himmel fiel, das von einem Stern verursacht wurde, der Sonne heißt. Das vom Himmel fallende Licht hatte die Eigenschaft einen Schatten zu werfen, wenn es auf ein Hindernis stieß, etwa einen Mauervorsprung oder einfach nur ein Baum. Sogenannte Lichtbildner waren von diesem Phänomen ganz entzückt, schwärmten aus und hielten es auf lichtempfindlichen Material fest, was nette Effekte zur Folge hatte. 

Dienstag, 26. Februar 2013

die überlistung des winters

Man sagt, dass der Winter angesichts zugeschneiter Bügel Angst bekommt, in den Schrank gehängt zu werden. Deswegen zieht er sich eilig zurück. Ein Versuch ist´s wert.

Freitag, 22. Februar 2013

versteh einer die wirtschaft

Auf Amazon ist dieses Buch von mir mit für mich unverständlichen Preisen gelistet. Nun ist Amazon im Augenblick ja etwas durcheinander und ich vermute, diese Merkwürdigkeit ist der allgemeinen Nervosität geschuldet. Meine Vermutung ist, dass der Verkauf der gebrauchten Bücher, den vielleicht nicht ganz so gut bezahlten Leiharbeitern überlassen wird und diese sich dann durch ein raffiniertes Hintertürchen ihr Gehalt aufbessern. So könnte es sein, aber wie gesagt: nur eine Vermutung. Desweiteren wird diese Ausgabe Ravensburger zugeschrieben, was ein Fehler ist. Mit diesem Cover ist es eindeutig die Ausgabe des Lebensmitteldiscounters `Lidl´ bzw. `Aldi´. Mehr darüber gibt es hier zu lesen...

Samstag, 16. Februar 2013

bäume und zäune II

Dieses Foto habe ich gestern gemacht. Also nach dem Meteoriten-
einschlag. Ich finde, der Unterschied zu den vorangegangenen Baumbildern ist enorm! Vor allem im Bereich des Himmels, wo das Ding hergekommen ist. Vergleicht selber und scrollt ein Stückchen zurück.

Donnerstag, 14. Februar 2013

bäume und zäune I

Sorry, aber so sieht´s aus, wenn man hier morgens vor die Tür geht. 
Vor einem Jahr gab es dieses Gewächs.

Mittwoch, 13. Februar 2013

Dienstag, 12. Februar 2013

Sonntag, 10. Februar 2013

Mittwoch, 6. Februar 2013

gestern, während einer nächtlichen Autofahrt...

...kam der Schnee. Quasi Schnee von gestern.














Als ich aus dem Wagen stieg, sah es so aus...
Das war nicht immer so in der letzten Zeit, wie man hier sieht.

Montag, 4. Februar 2013

Donnerstag, 31. Januar 2013

Dienstag, 29. Januar 2013

nichts neues bei teNeues

(Bild: Annette Hempfling)
Martin Schoeller hat Zwillinge fotografiert. Das ist nicht neu. Vermutlich glaubt er, dass sein Ausschnitt einen neuen Blick auf die Zwillingsfotografie wirft. Aber auch das ist nicht neu. Vor ihm ziemlich in der gleichen Art hatte das schon Annette Hempfling gemacht und ihre fantastischen Bilder einmal in der Pasinger Fabrik ausgestellt. Unterschied vielleicht, dass Martin Schoeller nicht auf sein für mich verfremdendes Katzenaugenmacherlicht verzichtet, das in seiner Ausschließlichkeit nervt. Und ja, in der amerikanischen Bevölkerung gibt es mehr farbige Menschen. Aber wir haben ja Denis Scheck.


Montag, 28. Januar 2013

bitte computer ausrichten!!!

...bzw. auf der rechten Seite etwas unterlegen.

Samstag, 26. Januar 2013

zur streichung des n-wortes aus pippi langstrumpf


Wenn ich ein Kinderbuch schreibe, dann neige ich dazu, die Geschichte irgendwo in meiner Kindheit anzusiedeln, bevölkert, mit einem Personal, das in etwa existiert hat, an Orten, die ich kannte. In den Geschichten kamen bei den Kindern zuerst nie Handys vor, und auch keine Computerspiele. Irgendwann bemängelte eine Lektorin dies. Ich müsse mehr Gegenwartssignale setzen, damit die Geschichten im Hier und Jetzt spielten und nicht im Damals. Die Lektorin beharrte darauf, man kann sagen, man griff in den Urtext ein. Meine Helden hatten nun Handys, Gameboys, spielten Computerspiele und wurden mir, dem Autor somit, seltsam fremd.
Meine Bücher wurden schon im Entstehen auf modern getrimmt. Auch wurden ein paar Begriffe als Bavarismen enttarnt von denen ich es nicht geglaubt hätte. So bastelte ein Opa nicht im Schuppen sondern er bosselte. Ein Wort, das ich nicht kannte, hatte ich nun in einem Buch verwendet.
Bitte nicht falsch verstehen! Lektorenarbeit ist sehr wichtig, gerade heute im freien Fall der Qualität, den self-publisher und Blogger rasant vorantreiben. Ich finde schon: alles hat seine Zeit und vieles geht mit der Zeit. Dafür zahlt man einen gewissen Preis. Klassiker werden immer wieder neu übersetzt, der Jetztsprache angepasst, die Sprache selbst wird via Reformen der Zeit angepasst. Warum also nicht Bücher, die als Dauerbrenner durch die Zeit wandern?
Das größte Problem für Kinderbücher sind ohnehin die Erwachsenen und ihr Verklären der eigenen Kindheit. Ich habe sie nie gemocht, die Neueltern, die sich via Kind auf die quasi Wiederholung ihrer eigenen Kindheit freuten. Das Wiederbeleben ihrer Lieblingslektüre, die jetzt auch die eigenen Kinder toll finden mussten.  
Es gibt ein Buch von mir, das gerade vergriffen ist. Es heißt `Der kleine Hinz´. Auf die Idee zu dem Buch kam ich, als sich mein Sohn zum selbstständigen Toilettengänger gemausert hatte und der Tag vom `PipiKacki-Thema´ bestimmt war.
Und darum geht es auf amüsante Weise auch in dem Buch. Wenn ich daraus in Schulen vor Kindern lese, amüsieren sich diese köstlich. Lachen lauthals, sodass ich hin und wieder die Lesung kurzzeitig unterbrechen muss.
Manchmal sind Eltern bei der Lesung dabei, meist Mütter. Nach der Lesung, lausche ich dann ihren Gesprächen die eigentlich nicht für meine Ohren bestimmt sind und die sich dann nicht selten so anhören: „Also, das soll ein modernes Kinderbuch sein. Na, da lob ich mir meinen Ottfried Preußler.“
Das ist die eigentliche Zensur für Kinder. Spießige Eltern.  
Die Sicht in Pippi Langstrumpf auf das Inselvolk ist nach meiner Erkenntnis und nach der Sprachregelung, wie man sie mir heute als korrekt vermittelt, rassistisch. Romantische Verklärung hin oder her. Das Buch stammt aus einer Zeit, in der das Denken rassistischer war, ohne es böse gemeint zu haben. Somit ist aber auch der Inhalt einiger Bücher aus heutiger Sicht rassistisch. Darüber hinaus empfinde ich Pippi Langstrumpf ohnehin als antiquiert. Was soll dieses Romantisieren einer frechen sympathisch anarchischen Göre, die Spießerwerte und Scheinideale seit Jahrzehnten entlarvt, wenn heutige Mädchenzimmer mehr denn je im pinken Lillifeepuder ersaufen.
Erfüllt Pippi Langstrumpf überhaupt ihren Dienst?
N-Wort hin oder her würde daran nichts ändern. Der Text würde ohne N-Wort zwar verlieren, das stimmt schon, aber er verliert auch, wenn man grundsätzlich die Sicht auf das Inselvolk revidiert, was nötig ist. Denn der Subtext ist es, der nach heutigen Kriterien verkehrt ist. Diese Inselmenschen leben längst unter uns.
Hätte die dunkelhäutige Bevölkerungsschicht eine Lobby und Interessensvertretung wie andere von Diskriminierung bedrohte Minderheiten, derlei Bücher wären längst auf der Liste der zehn rassistischsten Texte weltweit.
Als viel schlimmer als das N-Wort empfinde ich allerdings nicht alle aber viele alten Illustrationen. Das ästhetische Empfinden hat sich gewandelt. Bitte kein sentimentales Festhalten an Altem. Bitte mehr Gegenwartssignale bei den Illustrationen!
Und hört mehr die Betroffenen selber, wie etwa hier.

Mittwoch, 23. Januar 2013

gestern in kulturzeit

Gestern lief in Kulturzeit ein interessanter Bericht über Selbstvermarktung von Autoren im Internet. 
Über das self-publishing-Programm von Amazon scheint einiges möglich zu sein. Nicht uninteressant für schreibende Menschen, auch wenn ich glaube, dass man auf diesem Weg hauptsächlich die Gemeinde ansprechen muss, die im Netz stark vertreten ist. Vampirfreunde etwa, Thrillerfans oder eben diese Gothikleute. Was ist eigentlich ein Gothikkrimi? Alle geschminkt und in langen Ledermänteln, die sie mittels Gewicht zu einem wiegendschaukelnden Schlurfischritt zwingen? 
"Auffälligkeiten beim Opfer: Langer Ledermantel, dunkle Haare, schwarzer Lidschatten, blasses Gesicht, stark beringte Hände. Dickes Kreuz um den Hals." 
"Täterbeschreibung, hat ihn jemand gesehen?"  "Ja. Langer Ledermantel, dunkle Haare, schwarzer Lidschatten, blasses Gesicht, stark beringte Hände. Dickes Kreuz um den Hals."
"Gebt ein Phantombild raus! Achtet dabei auf:  Langer Ledermantel, dunkle Haare, schwarzer Lidschatten, blasses Gesicht, stark beringte Hände. Dickes Kreuz um den Hals." 
Ich kenne so Leute aus der S-Bahn nachts. Dank Kluft und Schwerschmuck scheinen die sich nur ab Knöchel abwärts bewegen zu können. 
Jedenfalls kann man sich den Selbstvermarktungsbericht hier in der Mediathek noch mal ansehen. 

Dienstag, 22. Januar 2013

des wintersrätsels lösung

Hier ist die Auflösung des gestrigen Winterrätsels. Hier bei diesem anderen Spezialgefährt sieht man ganz deutlich, was dem Vehikel des gestrigen Bildes fehlt.